Belastung der Fließgewässer Niedersachsens mit Human-Pharmaka

Als Haupteintragsquelle der Humanarzneimittel soll sich das Forschungsvorhaben auf Abwassereinleitungen aus kommunalen Kläranlagen konzentrieren. Industriell-gewerbliche Direkteinleiter, Kleinkläranlagen und undichte Kanalisation sowie landwirtschaftliche Viehhaltung und Tierproduktion bleiben außer Betracht. Hierbei ist allerdings zu bemerken, dass Antibiotika, wie Sulfamethoxazol, auch in der Tierhaltung zum Einsatz kommen (Harms 2006). Die Identifizierung besonders Abwasser-belasteter Fließgewässerabschnitte unterstützt ein zielgerichtetes Monitoring durch Optimierung der Beprobung und trägt so zur Kosteneffizienz bei.

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Rechteinhaber(in): Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz

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13.09.2017 - 11:59:42
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