Handbell Compendium

Jedamzik, Michael

Die Publikation befasst sich mit mehreren Themen des Handglockenspiels. Im ersten Kapitel werden Grundlagen und Geschichte der Instrumente behandelt, im zweiten werden relevante mathematisch-physikalische Effekte (Stimmungen, Doppler-Effekt, Interferenzmuster, Glockenformel und die Wellengleichung einer Riemannschen Mannigfaltigkeit) betrachtet, das dritte widmet sich Kompositionen, das vierte beschreibt Handglockenchöre und deren Organisationen selbst und das fünfte führt Handglocken-spezifischen Notation auf. Im Anhang finden sich Kommentare, Fragen zu weiteren Forschungsgebieten, Gedichte sowie die obligatorischen Verzeichnisse. Das Buch ist als Donation- oder Careware konzipiert: Leserinnen und Leser, denen das Buch gefällt, können zu Gunsten des Handlgockenchores Wiedensahls spenden, um den Tonumfang des Ensembles um weitere Glocken zu erweitern. Nähere Informationen dazu finden sich im Buch selbst. Handglocken sind aus England stammende chromatisch-gestimmte Musikinstrumente, die von Handglockenchören gespielt werden und heute hauptsächlich in den USA, England und Ostasien verbreitet sind. Dabei werden jeder Spielerin und jedem Spieler in der Regel zwei bis sechs Glocken zugeordnet. Vergleichbar wäre es, ein Pianoforte mit mehreren Personen zu spielen, wobei jeder Person nur zwei bis sechs Tasten fest zugeordnet werden.

Dateien

Zitieren

Zitierform:

Jedamzik, Michael: Handbell Compendium. Wiedensahl 2. revidierte Auflage 2017. Selbstverlag.

Rechte

Rechteinhaber: Jedamzik, Michael

Nutzung und Vervielfältigung:
Alle Rechte vorbehalten

Export